Category Archive: 1.) Cash News on SNB

Wdh Devisen: Euro fällt nach EZB zu Dollar und Franken

Auch zum Franken schwächte sich die Einheitswährung ab und notierte zuletzt bei 1,0707 nach 1,0733 am Morgen. Das Währungspaar USD/CHF stieg auf 0,9699 von 0,9684 Franken. SNB-Chef Thomas Jordan hatte einmal mehr seine Position zu Negativzinsen wiederholt. Diese seien in der Schweiz eine Notwendigkeit, sagte er in einem Interview mit CNBC am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos.

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Devisen: Euro bewegt sich kaum – Warten auf EZB-Entscheidungen

Auch zum Franken waren die Veränderungen zuletzt gering. Das Währungspaar EUR/CHF notierte am Mittag bei 1,0745 (Morgen: 1,0733), bei USD/CHF waren es 0,9685 (0,9684). SNB-Chef Thomas Jordan wiederholte derweil einmal mehr seine Position zu Negativzinsen. Diese seien in der Schweiz eine Notwendigkeit, sagte er in einem Interview mit CNBC am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos.

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Zentralbank – SNB nach fünf Jahren Negativszinsen unter Druck

Fünf Jahre nach der turbulenten Abkehr der Schweiz von der Euro-Anbindung regt sich zunehmend Widerstand gegen die von den Währungshütern stattdessen ausgerufene ultra-lockere Geldpolitik. Seit die Schweizerische Nationalbank (SNB) am 15. Januar 2015 die zuvor mehrere Jahre durchgesetzte Euro-Kursuntergrenze von 1,20 Franken abrupt kippte, setzt die Notenbank auf rekordtiefe Negativzinsen von minus 0,75 Prozent und Interventionen am Devisenmarkt,...

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Hartnäckige Frankenstärke – Auf der Suche nach den mysteriösen Franken-Käufern

Der cash Insider ist unter @cashInsider auch auf Twitter aktiv. Lesen Sie börsentäglich von weiteren brandaktuellen Beobachtungen am Schweizer Aktienmarkt. Am Morgen des 15. Januars 2015 waren die Devisenmärkten in Aufruhr. Dass die Schweizerische Nationalbank (SNB) das Ende des Euro-Mindestkurses von 1,20 Franken verkünden würde, hatten selbst erfahrenste Marktakteure nicht erwartet.

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Fünf Jahre Frankenschock – Wie der SNB-Negativzins die Schweizer Aktienkurse beeinflusst hat

Nicht eine, sondern zwei Massnahmen erschütterten am 15. Januar 2015 die Schweiz und die internationale Finanzwelt. Der unmittelbare Schock war die Aufhebung der Kursuntergrenze zum Euro, welche die Nationalbank seit 2011 bei 1,20 Franken verteidigt hatte.

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Immobilienfinanzierung – Was mit dem Saron auf Schweizer Hypothekarkunden zukommt

Nationalbank-Direktorin Andréa Maechler schimpfte letzten Monat ein bisschen mit den Banken: Die Finanzinstitute sollten bei der Vergabe ihrer Geldmarkthypotheken zügig damit anfangen, vom Referenzzinssatz Libor abzukehren. Denn der Libor – voll ausgeschrieben "London Interbank Offered Rate" – wird definitiv nur noch bis Ende 2021 erstellt.

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Nationalbank stellt zusätzliche Ausschüttung in Aussicht

Dank der hohen Ausschüttungsreserve stellt die Nationalbank zusätzliche Ausschüttungen an Bund und Kantone in Aussicht.Die Schweizerische Nationalbank (SNB) wird für das Geschäftsjahr 2019 nach provisorischen Berechnungen einen Gewinn in der Grössenordnung von 49 Mrd. Franken ausweisen. Wie die SNB am Donnerstag mitteilte, entfiel der Löwenanteil des Gewinns mit rund 40 Mrd. Franken auf Fremdwährungspositionen.

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SNB – Devisenreserven der Nationalbank sinken

Per Ende des Berichtsmonats lag der Wert der Devisenreserven bei 770,80 Milliarden Franken, nachdem es Ende November noch 782,95 Milliarden Franken gewesen waren. Der Gesamtbestand der Reserven (exkl. Gold) erreichte Ende Dezember 776,62 Milliarden nach 788,76 Milliarden Franken im Vormonat, wie die SNB am Donnerstag auf ihrer Internetseite mitteilte.

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SNB – Nationalbank macht fast 50 Milliarden Franken Gewinn

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat gemäss provisorischen Berechnungen im Geschäftsjahr 2019 einen Gewinn von rund 49 Milliarden Franken erzielt. Der Löwenanteil des Gewinns entfiel mit 40 Milliarden auf die Fremdwährungspositionen. Auf dem Goldbestand resultierte derweil ein Bewertungsgewinn von 6,9 Milliarden, und der Erfolg auf den Frankenpositionen (mehrheitlich Negativzinsen) belief sich auf rund 2 Milliarden Franken.

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Hoher Gewinn der SNB weckt Begehrlichkeiten

Am nächsten Donnerstag publiziert die Schweizerische Nationalbank (SNB) ihr Finanzergebnis für das Jahr 2019. Sie dürfte gemäss den Berechnungen der UBS für das Gesamtjahr einen Gewinn von rund CHF 50 Mrd. erzielt haben, im Schlussquartal resultierte hingegen ein Verlust von rund CHF 1 Mrd. Bund und Kantone können mit einer Auszahlung von CHF 2 Mrd. rechnen.

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Presseschau vom Wochenende 52 (28./29. Dezember)

NATIONALBANK: Die Schweizerische Nationalbank (SNB) dürfte gemäss Schätzung der SonntagsZeitung für das laufende Jahr einen Gewinn von gegen 50 Milliarden Franken ausweisen, nachdem 2018 noch ein Verlust von fast 15 Milliarden resultiert hatte. Für die ersten drei Quartale 2019 hatte die Nationalbank bereits einen Gewinn von 51,5 Milliarden Franken ausgewiesen, dies dank Wertsteigerungen auf den Anlagen als Folge sinkender Zinsen und steigender...

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Grüne fordert Verteuerung von klimaschädigenden Investitionen

Die Grünenpolitikerin Greta Gysin (TI) hat einen Vorschlag zur Berücksichtigung von ökologischen Aspekten bei Investitionen unterbreitet. "Wir müssen die Kosten solcher Investments internalisieren", sagte sie dem "Tages-Anzeiger" vom Samstag.

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Nationalbank ist vom Nutzen der Negativzinsen überzeugt

Die SNB hält am negativen Leitzins von −0,75% unverändert fest.Die Schweizerische Nationalbank (SNB) belässt den Leitzins und den Zins auf Sichtguthaben bei der SNB unverändert bei -0,75%, wie sie an ihrer geldpolitischen Lagebeurteilung am Donnerstag mitteilte. Sie ist weiterhin bereit, bei Bedarf am Devisenmarkt zu intervenieren und berücksichtigt dabei die gesamte Währungssituation.

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Digitales Zentralbankgeld bringt laut Bundesrat gegenwärtig keinen Zusatznutzen

Der Bundesrat hat in einem am Freitag genehmigten Bericht Möglichkeiten, Chancen und Risiken eines Kryptofrankens oder e-Frankens analysieren lassen. Den Auftrag dazu hatte der Nationalrat mit der Überweisung eines Postulates von Cédric Wermuth (SP/AG) erteilt

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Negativzinsen ab dem ersten Franken?

Seit fünf Jahren bittet die Schweizerische Nationalbank (SNB) hiesige Banken zur Kasse. Diese bezahlen auf Giroeinlagen ab einer bestimmten Höhe einen Negativzins von 0.75 Prozent. Die Banken belasten diesen «Strafzins» vermehrt Kunden mit hohen Bargeldbeständen - meist erst ab mehreren hunderttausend Franken.

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Fritz Zurbrügg – «Wir machen nicht Geldpolitik für irgendwelche Sektoren»

Im Dezember 2014 wurden sie von der Schweizerischen Nationalbank angekündigt, am 15. Januar 2015 dann überfallartig eingeführt: Die Negativzinsen von 0,75 Prozent. Damals ging man davon aus, dass die harte Massnahme der Schweizer Währungshüter zwei, maximal drei Jahre dauern würden.

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Referenzzins – SNB-Direktorin Maechler drängt auf rasche Saron-Umstellung

Die Schweizerische Nationalbank hat vor einem halben Jahr den SNB-Leitzins eingeführt, weil der zuvor verwendete Referenzzins Libor ein Ablaufdatum hat. Seither haben die Währungshüter den Saron im Fokus. Dieser soll von den Marktteilnehmern nun konsequenter verwendet werden.

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Geldpolitik – Trotz steigender Kritik: Schweizerische Nationalbank lässt Negativzins unverändert

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) belässt den Leitzins auf dem seit fast fünf Jahren geltenden Rekordtief von minus 0,75 Prozent. Das gab die SNB am Donnerstag an ihrer vierteljährlich stattfindenden geldpolitschen Lagebeurteilung bekannt.

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SNB entbindet zwei Bilanzpositionen der Unterlegungspflicht

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) passt die Nationalbankverordnung (NBV) mit Wirkung per Anfang 2020 leicht an. Neben der Anpassung diverser in der NBV verwendeter Begriffe und Anpassungen bei den statistischen Erhebungen im Anhang der NBV sind neu zwei Positionen bei der Berechnung der Mindestreserve nicht mehr massgeblich.

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Verpflichtungen der Anlagefonds sinken erstmals seit 2008

Sinkende Aktienkurse führten 2018 zu hohen Kapitalverlusten. (Bild: Shutterstock/Phongpan)Zwei Faktoren prägten 2018 die finanziellen Forderungen der privaten Haushalte: Einerseits führten sinkende Aktienkurse zu hohen Kapitalverlusten, andererseits erhöhten die privaten Haushalte ihr Finanzvermögen durch Transaktionen.

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