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Articles by Cash

Wertpapierdepots klettern um fast eine Billion Franken

Aktiendepots bei Schweizer Banken befinden sich auf Rekordniveau (Bild: shutterstock)Ende 2019 erreichte der Wertschriftenbestand in den Depots der Schweizer Banken laut den neuesten Daten der Schweizerischen Nationalbank SNB einen neuen Rekordstand von 6,72 Bio. Fr. Die Zunahme belief sich auf fast eine Bio. Franken.

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Devisen: Euro stabilisiert sich nach neuem Tief seit fast drei Jahren

Derweil hält die Schwäche des Euro zum Franken weiter an. Aktuell notiert der Euro zwar mit 1,0634 wieder etwas höher als am frühen Morgen, als die Einheitswährung bei 1,0609 das Tagestief erreicht hatte. Unterhalb von 1,06 Franken hat die Gemeinschaftswährung letztmals im Sommer 2015 notiert. Der Dollar kostet aktuell etwas mehr mit 0,9807 Franken.

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Grossbanken – Fünf valable Kandidaten für Rohner-Nachfolge als CS-Präsident

Nach der Absetzung von Tidjan Thiam als operativer Chef der Credit Suisse wurde von verschiedenen Seiten auch gefordert, dass VR-Präsident Urs Rohner bereits auf die kommende Generalversammlung hin seinen Hut nimmt, so etwa vom Stimmrechtsberater Ethos. Rohner will sich aber an der kommenden GV von Ende April für ein letztes Jahr noch einmal wählen lassen.

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“Der Euro ist wieder günstig zu haben”

Vor mehr als fünf Jahren hat die Schweizerische Nationalbank (SNB) den Mindestkurs von 1.20 Franken zum Euro überraschend aufgehoben und durch Devisenmarktinterventionen und Negativzinsen ersetzt. Das Resultat war eine starke kurzfristige Aufwertung des Frankens gegenüber sämtlichen Währungen.

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Wdh Devisen: Euro fällt nach EZB zu Dollar und Franken

Auch zum Franken schwächte sich die Einheitswährung ab und notierte zuletzt bei 1,0707 nach 1,0733 am Morgen. Das Währungspaar USD/CHF stieg auf 0,9699 von 0,9684 Franken. SNB-Chef Thomas Jordan hatte einmal mehr seine Position zu Negativzinsen wiederholt. Diese seien in der Schweiz eine Notwendigkeit, sagte er in einem Interview mit CNBC am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos.

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Devisen: Euro bewegt sich kaum – Warten auf EZB-Entscheidungen

Auch zum Franken waren die Veränderungen zuletzt gering. Das Währungspaar EUR/CHF notierte am Mittag bei 1,0745 (Morgen: 1,0733), bei USD/CHF waren es 0,9685 (0,9684). SNB-Chef Thomas Jordan wiederholte derweil einmal mehr seine Position zu Negativzinsen. Diese seien in der Schweiz eine Notwendigkeit, sagte er in einem Interview mit CNBC am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos.

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Zentralbank – SNB nach fünf Jahren Negativszinsen unter Druck

Fünf Jahre nach der turbulenten Abkehr der Schweiz von der Euro-Anbindung regt sich zunehmend Widerstand gegen die von den Währungshütern stattdessen ausgerufene ultra-lockere Geldpolitik. Seit die Schweizerische Nationalbank (SNB) am 15. Januar 2015 die zuvor mehrere Jahre durchgesetzte Euro-Kursuntergrenze von 1,20 Franken abrupt kippte, setzt die Notenbank auf rekordtiefe Negativzinsen von minus 0,75 Prozent und Interventionen am Devisenmarkt, um die Landeswährung zu schwächen.

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Hartnäckige Frankenstärke – Auf der Suche nach den mysteriösen Franken-Käufern

EUR/CHF (Currency Dealings)

Der cash Insider ist unter @cashInsider auch auf Twitter aktiv. Lesen Sie börsentäglich von weiteren brandaktuellen Beobachtungen am Schweizer Aktienmarkt. Am Morgen des 15. Januars 2015 waren die Devisenmärkten in Aufruhr. Dass die Schweizerische Nationalbank (SNB) das Ende des Euro-Mindestkurses von 1,20 Franken verkünden würde, hatten selbst erfahrenste Marktakteure nicht erwartet.

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Nationalbank stellt zusätzliche Ausschüttung in Aussicht

Dank der hohen Ausschüttungsreserve stellt die Nationalbank zusätzliche Ausschüttungen an Bund und Kantone in Aussicht.Die Schweizerische Nationalbank (SNB) wird für das Geschäftsjahr 2019 nach provisorischen Berechnungen einen Gewinn in der Grössenordnung von 49 Mrd. Franken ausweisen. Wie die SNB am Donnerstag mitteilte, entfiel der Löwenanteil des Gewinns mit rund 40 Mrd. Franken auf Fremdwährungspositionen.

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SNB – Devisenreserven der Nationalbank sinken

Per Ende des Berichtsmonats lag der Wert der Devisenreserven bei 770,80 Milliarden Franken, nachdem es Ende November noch 782,95 Milliarden Franken gewesen waren. Der Gesamtbestand der Reserven (exkl. Gold) erreichte Ende Dezember 776,62 Milliarden nach 788,76 Milliarden Franken im Vormonat, wie die SNB am Donnerstag auf ihrer Internetseite mitteilte.

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SNB – Nationalbank macht fast 50 Milliarden Franken Gewinn

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat gemäss provisorischen Berechnungen im Geschäftsjahr 2019 einen Gewinn von rund 49 Milliarden Franken erzielt. Der Löwenanteil des Gewinns entfiel mit 40 Milliarden auf die Fremdwährungspositionen. Auf dem Goldbestand resultierte derweil ein Bewertungsgewinn von 6,9 Milliarden, und der Erfolg auf den Frankenpositionen (mehrheitlich Negativzinsen) belief sich auf rund 2 Milliarden Franken.

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Hoher Gewinn der SNB weckt Begehrlichkeiten

Am nächsten Donnerstag publiziert die Schweizerische Nationalbank (SNB) ihr Finanzergebnis für das Jahr 2019. Sie dürfte gemäss den Berechnungen der UBS für das Gesamtjahr einen Gewinn von rund CHF 50 Mrd. erzielt haben, im Schlussquartal resultierte hingegen ein Verlust von rund CHF 1 Mrd. Bund und Kantone können mit einer Auszahlung von CHF 2 Mrd. rechnen.

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Presseschau vom Wochenende 52 (28./29. Dezember)

NATIONALBANK: Die Schweizerische Nationalbank (SNB) dürfte gemäss Schätzung der SonntagsZeitung für das laufende Jahr einen Gewinn von gegen 50 Milliarden Franken ausweisen, nachdem 2018 noch ein Verlust von fast 15 Milliarden resultiert hatte. Für die ersten drei Quartale 2019 hatte die Nationalbank bereits einen Gewinn von 51,5 Milliarden Franken ausgewiesen, dies dank Wertsteigerungen auf den Anlagen als Folge sinkender Zinsen und steigender Aktienkurse.

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Nationalbank ist vom Nutzen der Negativzinsen überzeugt

Die SNB hält am negativen Leitzins von −0,75% unverändert fest.Die Schweizerische Nationalbank (SNB) belässt den Leitzins und den Zins auf Sichtguthaben bei der SNB unverändert bei -0,75%, wie sie an ihrer geldpolitischen Lagebeurteilung am Donnerstag mitteilte. Sie ist weiterhin bereit, bei Bedarf am Devisenmarkt zu intervenieren und berücksichtigt dabei die gesamte Währungssituation.

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Negativzinsen ab dem ersten Franken?

Seit fünf Jahren bittet die Schweizerische Nationalbank (SNB) hiesige Banken zur Kasse. Diese bezahlen auf Giroeinlagen ab einer bestimmten Höhe einen Negativzins von 0.75 Prozent. Die Banken belasten diesen «Strafzins» vermehrt Kunden mit hohen Bargeldbeständen – meist erst ab mehreren hunderttausend Franken.

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SNB entbindet zwei Bilanzpositionen der Unterlegungspflicht

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) passt die Nationalbankverordnung (NBV) mit Wirkung per Anfang 2020 leicht an. Neben der Anpassung diverser in der NBV verwendeter Begriffe und Anpassungen bei den statistischen Erhebungen im Anhang der NBV sind neu zwei Positionen bei der Berechnung der Mindestreserve nicht mehr massgeblich.

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Verpflichtungen der Anlagefonds sinken erstmals seit 2008

Sinkende Aktienkurse führten 2018 zu hohen Kapitalverlusten. (Bild: Shutterstock/Phongpan)Zwei Faktoren prägten 2018 die finanziellen Forderungen der privaten Haushalte: Einerseits führten sinkende Aktienkurse zu hohen Kapitalverlusten, andererseits erhöhten die privaten Haushalte ihr Finanzvermögen durch Transaktionen.

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OECD rechnet für 2020 mit höherem Wachstum in der Schweiz

Switzerland Flag

Vor allem der Einfluss internationaler Sportereignisse wird das Wachstum des Bruttoinlandprodukts (BIP) im kommenden Jahr ankurbeln, erklärte die OECD. Entsprechend werde es 2021 wieder auf 1,0 Prozent zurückfallen. Für das laufende Jahr erwartet die OECD eine Zunahme des BIP um 0,8 Prozent.

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Negativzinsen für Kunden bei Raiffeisen vorerst vom Tisch

Auf die Frage, ob auch die Raiffeisen-Gruppe künftig Strafzinsen verrechnen will, erklärte der 58-jährige Lachappelle: “Ich kann mir das nicht vorstellen.” Wenn bei Sparkonti Negativzinsen eingeführt würden, sei die Gefahr gross, dass es zu einem “Bank Run” komme – also dass die Sparer ihr Geld von den Banken abziehen.

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Avenir Suisse erteilt Schweizer Staatsfonds klare Absage

Kein Sparschweinchen aus SNB-Pfründen. (Bild: Shutterstock.com/ valeriiaarnaud)Das Vermögen von Norwegens erfolgreichem Staatsfonds hat die Billionen-Franken-Schwelle geknackt und erntet entsprechende mediale Aufmerksamkeit. Dies lässt auch in der Schweiz Forderungen nach einem ähnlichen Konstrukt aufleben, um vorhersehbare AHV-Finanzierungslücken dereinst zu decken.

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Negativzinsen: Für KMU überwiegen weder Kosten noch Nutzen

Schweizer Unternehmen sind wenig abhängig vom Wechselkurs, da nur die wenigsten exportieren. (Bild: Shutterstock.com/guruxox)Auch fünf Jahre nach der Einführung von Negativzinsen zur Schwächung des Frankenwechselkurses durch die Schweizerische Nationalbank (SNB) deutet nichts darauf hin, dass diese Phase der Geldpolitik bald dzu Ende gehen wird.

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Nationalbank und SIX kooperieren bei digitalem Zentralbankgeld

Im Kontext des neu gegründeten BIZ-Innovation-Hub-Zentrum in der Schweiz kooperieren die SNB und SIX bei einer Machbarkeitsstudie für digitales Zentralbankgeld. (Bild: Pixabay)Die Schweizerische Nationalbank (SNB) und die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) haben am Dienstag eine operative Vereinbarung zum BIZ-Innovation-Hub-Zentrum in der Schweiz unterzeichnet.

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Nationalbank – SNB-Präsident Jordan: Libra könnte Geldpolitik gefährden

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) misst Kryptowährungen wie Bitcoin wenig Potenzial zu. Die Chancen darauf, als Zahlungsmittel akzeptiert zu werden, sind aus Sicht der Zentralbank gering. Kryptowährungen hätten “eher den Charakter von spekulativen Anlageinstrumenten als von ‘gutem’ Geld”, sagte der SNB-Präsident in einer Rede an der Universität Basel.

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Nationalbank unter Interventionsdruck

Der Schweizer Franken wurde zuletzt deutlich stärker gegenüber dem Euro. (Bild: Pixeljoy/Shutterstock.com)Die Zinssenkunkung der US-Notenbank Fed und die von der EZB angekündigten Massnahmen zur Lockerung der Geldpolitik sowie die jüngsten Ereignisse im Handelskonflikt zwischen den USA und China haben den Druck auf den Franken erhöht. Die Schweizer Währung wurde zuletzt deutlich stärker.

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Nationalbank dürfte erneut interveniert haben

Darauf deuten die Sichtguthaben bei SNB hin, die als Indiz für solche Interventionen gelten und in der vergangenen Woche deutlich gestiegen sind. Die Einlagen von Bund und Banken lagen am 9. August bei 585,5 Milliarden Franken, wie die SNB am Montag mitteilte. Das ist ein Anstieg von rund 2,8 Milliarden gegenüber der Vorwoche.

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Hypothekarkredite: Selbstregulierung soll Risikoappetit bremsen

Die grössten Risiken für die Finanzstabilität gehen für die inlandorientierten Banken unverändert vom Hypothekar- und Immobilienmarkt aus, warnt die Schweizerische Nationalbank (SNB) im diesjährigen Bericht zur Finanzstabilität vom 13. Juni. Obwohl die Preise 2018 bei den Wohnrenditeliegenschaften leicht sanken, bleibe die Gefahr einer Preiskorrektur in diesem Segment besonders hoch.

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