| Obwohl die Inflation näher bei drei als bei zwei Prozent liegt, bleibt der Zinssenkungskurs der Fed auch im nächsten Jahr intakt. Auch die Bekenntnisse zur Inflationsbekämpfung durch Notenbankpräsident Jerome Powell, die die Märkte zwischenzeitlich irritieren, ändern daran nichts. Denn die Kraft des Faktischen - eine schwächere Arbeitsmarktverfassung und eine horrende Staatsverschuldung - räumt der Konjunktur- und Finanzmarktstabilität oberste Priorität vor Preisstabilität ein. Und dann gibt es ab Mai 2026 ja auch noch einen neuen taubenhaften Chef der Fed. Insgesamt bleibt der US-Aktienmarkt geldpolitisch gut geschmiert. |
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