Kriegst Du Geld bei Zugverspätung zurück?
2026-02-09
War Dein Zug 2025 auch zu spät? Dann hol Dir jetzt noch Geld zurück.
⏰ Gute Nachricht: Bei der Deutschen Bahn kannst Du Entschädigung bis zu 12 Monate nach dem Reisetag beantragen. EU-weit gelten sonst nur 3 Monate.
📱 Am einfachsten geht’s über die DB Navigator App: Einloggen, Ticket oder Zeitkarte auswählen, auf „weitere Aktionen“ tippen und „Entschädigung beantragen“.
⚠️ Einschränkungen gibt es seit 2023 bei außergewöhnlichen Ereignissen wie Unwettern, Personen im Gleis, Polizeieinsätzen oder Kabeldiebstahl.
💸 Geld gibt es weiterhin bei Baustellen, technischen Störungen, Zugfolge, Personalmangel oder schlechter Planung.
🎫 Deutschlandticket-Sonderregeln: Ab 60 Minuten Verspätung gibt’s 1,50 €. Auszahlung erst ab 4 €, maximal 14,50 € pro Monat.
💡 Snackable Take-away: Verspätung
Deutschlandticket: Wer bekommt das Geld?
2026-02-06
Wer bekommt eigentlich das Geld aus dem Deutschlandticket? 🤔
🚆 Viele denken: Das Ticket spart Fahrgästen Geld – aber kostet Verkehrsunternehmen Einnahmen. Genau davor warnen vor allem kleine und regionale Anbieter seit dem Start.
💡 Der Haken steckt im System: Die Einnahmen aus dem Deutschlandticket werden bundesweit gesammelt und verteilt. Wer viele neue Nutzer:innen gewinnt, bekommt nicht automatisch mehr Geld zurück.
📉 Besonders regionale Verkehrsverbünde hatten dadurch von Anfang an Nachteile – das war absehbar.
🔄 Seit September gibt es erste Änderungen bei der Verteilung. Ab 2026 soll das System weiter angepasst werden, damit die Einnahmen gerechter fließen.
💡 Warum das für Dich wichtig ist: Nur wenn Bus und Bahn fair finanziert sind, bleibt das Angebot stabil – und das Ticket
Wie viel Steuer musst Du im Januar auf deine ETFs zahlen?
2025-12-18
ETFs im Plus? Dann will das Finanzamt jetzt auch was davon sehen 👇
📅 Im Januar wird die Vorabpauschale fällig – eine Steuer auf Deine ETF-Gewinne. Auch wenn Du nichts verkauft hast.
💶 Damit das Finanzamt zugreifen kann, muss Geld auf Deinem Verrechnungskonto liegen – sonst kann es zu Problemen kommen.
🔍 So findest Du raus, wie viel Du brauchst:
1️⃣ Google “Finanztip Vorabpauschale Rechner”.
2️⃣ Gib Kursstand Anfang 2025 & Deine ETF-Stückzahl ein.
3️⃣ Beispiel: 100 Anteile à 100 € = 10.000 € → ca. 36 € Steuer.
📌 Alternativ kannst Du auch einen Freistellungsauftrag einrichten. Der Rechner zeigt Dir, wie hoch der sein muss.
💡 Den zu viel gezahlten Betrag kannst Du Dir über die Steuererklärung zurückholen.
🔁 Teile diesen Post mit allen, die ETFs haben – viele wissen das nicht!
Wie viel macht der 1.000€ Freibetrag aus?
2025-12-14
💸 1.000 € Steuerfreibetrag bei ETFs – lohnt es sich, den jedes Jahr mitzunehmen?
📊 Wir haben gerechnet:
👉 Du investierst 10.000 € Startkapital,
👉 300 € monatlich,
👉 6 % Rendite im Schnitt,
👉 über 30 Jahre.
💡 Wenn Du jedes Jahr Anteile verkaufst, um den Freibetrag voll auszuschöpfen, hast Du am Ende 1.337 € mehr Netto – im Vergleich zu "einfach durchziehen und liegen lassen".
😮 Klingt viel? Nach 30 Jahren ist das gar nicht so viel Unterschied, vor allem wenn man bedenkt, wie aufwendig die Umsetzung ist.
🎯 Fazit: Der Steuerfreibetrag ist nett, aber kein Gamechanger – Komfort schlägt Kompliziertheit.
⬇️ Kennst Du jemanden, der gerade ETF-Steuertipps googelt? Teile diesen Post!
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