Tag Archive: Robert Halver
Konsolidierung, Crash, Jahresend-Rallye?
Für die Aushängeschilder der KI-Branche gilt in der Berichtssaison: Schneller, höher, weiter. Dennoch kommt es zwischendurch zu Gewinnmitnahmen, vor allem über short seller. Sind dies Vorboten massiver Kurseinbrüche? Kommt der Crash, das Platzen der vermeintlichen Blase? Und was hieße das dann für den gesamten Aktienmarkt? Ist die Jahresend-Rallye abgeschrieben? Es ist Zeit für einen unaufgeregten zweiten Blick.
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Geldpolitik der US-Notenbank sorgt für gute Liquiditätslaune
Trotz hartnäckig hoher Inflation hat die US-Notenbank ihren Leitzins zum zweiten Mal in Folge um 0,25 Prozentpunkte auf jetzt vier Prozent gesenkt. Und weitere Lockerungen sind zu erwarten, selbst wenn sich der Fed-Chef aus Gründen der Glaubwürdigkeit bedeckt hält. Offensichtlich genießen ein schwächerer Arbeitsmarkt und potenzielle Finanzrisiken Priorität. Nicht zuletzt wird die Schrumpfung der Notenbankbilanz beendet. Insgesamt bleibt Liquidität...
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Geldanlage war schon einmal einfacher, oder?
Jedes Kind weiß, dass die gesetzliche Rente als Altersvorsorge nicht reicht. Also sind Alternativen gefragt. Geldmarktnahes Sparen ist zwar sehr beliebt, aber bei näherer Betrachtung suboptimal. Trotz aller Risiken und vermeintlichen Überbewertungen ist es offensichtlich, dass Anleger auch aktuell nicht an Aktien vorbeizukommen.
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Steht eine Eskalation im Handelskrieg bevor, die die Jahresend-Rallye zunichtemacht?
Die Anleger dachten, das Schlimmste im Handelskrieg sei vorbei. Aktuell jedoch droht nicht nur Washington mit neuem Protektionismus gegenüber China. Jetzt hat auch Peking seine bislang eher defensive Haltung aufgegeben und rüstet verbal deutlich auf. Wie groß ist die Gefahr eines tatsächlichen Handelskriegs, der eine Jahresend-Rallye ernsthaft bedroht und vor allem die vermeintliche High-Tech-Blase platzen lassen könnte?
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„Gold und Silber lieb’ ich sehr, kann’s auch gut gebrauchen…“
Dieses Volkslied ist derzeit der Schlager an den Anlagemärkten. Tatsächlich, was für ein Höhenrausch: Gold bei 4.000 und Silber kurz vor 50 US-Dollar. Und das geopolitische und (finanz-)wirtschaftliche Umfeld spricht nicht dafür, dass der Aufwärtstrend - abgesehen von zwischenzeitlichen Konsolidierungen - beendet ist.
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Wie entwickeln sich die Finanzmärkte im Schlussquartal 2025?
Über die Performance der Aktienmärkte in den ersten drei Quartalen 2025 kann sich niemand beschweren. Selbst der Krisenmonat September richtete keinen Kursschaden an, wenn auch der schwache US-Dollar aus Sicht von Euro-Anlegern bis Sommer arg an der Rendite von amerikanischen Aktien knabberte. Ist die Wertentwicklung angesichts der Krisen und Konflikte viel zu viel des Guten, zumal mittlerweile die Bewertungen, insbesondere bei Technologiewerten,...
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September Blues? Beim Wetter ja, aber nicht an den Börsen
Die September-Schwäche an den Aktienmärkten ist eine alte Börsenweisheit. Doch scheint sie dieses Jahr auszubleiben, obwohl es wirtschaftlich, geopolitisch und mit Blick auf die weltweite Überschuldung vermeintlich viel Raum für Moll-Stimmung gibt. Mehr Volatilität ist zwar einzukalkulieren, aber trotz aller Risiken sollten die Chancen nicht übersehen werden.
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Die Zinssenkungsfantasie in den USA leibt und lebt
Erstmals seit Dezember 2024 hat die US-Notenbank wieder ihre Leitzinsen gesenkt. Und trotz hartnäckiger Inflation ist in diesem Jahr mit einer weiteren Zinslockerung zu rechnen. Die Stützung von Konjunktur und Arbeitsmarkts genießt offensichtlich Priorität. Und 2026 wird dem politischen Wunsch nach geldpolitischer Lockerung durch personelle Neubesetzungen noch mehr entsprochen. Dann können die amerikanischen Notenbankzinsen sogar unter drei Prozent...
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Risiken an den Zinsmärkten als Systemrisiko für die gesamte (Finanz-)Welt?
Unfassbare Neuverschuldungen lassen das jahrzehntelange Image von Zinsanlagen als sicherem Anlagehafen schwinden. Hinzu kommt die wachsende Skepsis über die Schuldentragfähigkeit, bei der nicht mehr nur die üblichen Verdächtigen im Fokus stehen, sondern mittlerweile auch große Länder wie Frankreich. Sind diese Systemrisiken eine Bedrohung für Finanzmärkte insgesamt?
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Liefert die aktuelle (Finanz-)Welt die Zutaten für einen besonders schwachen Börsenmonat September?
Historisch ist der September der schlechteste Börsenmonat. Und die aktuelle Gemengelage scheint auf einen besonders schwachen Herbstanfang hinzudeuten. Wie sehen die Risiken, aber auch die Chancen aus?
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Kein Sommermärchen in Deutschland
Von der seitens der Bundesregierung versprochenen Stimmungsverbesserung schon bis zum Sommer ist bislang nichts zu spüren. Zwar hellen sich gemäß ifo Institut die Geschäftserwartungen der deutschen Unternehmen zum fünften Mal in Folge auf. Doch bleibt ihre Lage sehr hinter der schönen Vision zurück. Kann der „Herbst der Reformen“ den dringenden Aufbruch hervorrufen? Und was heißt das für deutsche Aktien?
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Japan – Das vergessene Aktien-Land?
Gegenüber den Märkten in Europa und Deutschland findet die japanische Börse weniger Beachtung von Anlegern. Grund genug, sich den japanischen Markt genauer anzusehen. Immerhin hat er sich längst von seiner jahrzehntelangen Lethargie erholt. Wo liegen die Chancen und Risiken?
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Stehen die Börsen vor einer saisonalen Schwächephase?
Aktuell im August halten sich die Aktienmärkte robust. Noch? Denn Ende August und September gelten als saisonal schwache und volatile Börsenzeiten. Im September-Blues werden typischerweise Depots für das Jahresende umstrukturiert und findet eine neue umfängliche Risikobetrachtung statt. Zudem ist 2025 ein US-Nachwahljahr, in dem die Phase August bis September besonders schwach ausfällt. Kann die diesjährige Gemengelage diese saisonale...
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Trumps Handelspolitik – Drama mit Happy End?
Nichts hat die internationalen Finanzmärkte in diesem Jahr mehr verunsichert als der Handelsstreit. Zuletzt hat US-Präsident Trump mit theatralischer Untermalung „blaue“ Briefe an z.B. Japan und Südkorea verschickt, denen jeweils 25 Prozent Zölle ab 1. August angedroht werden. Gleichzeitig verlängert sich damit aber auch das Zoll-Moratorium, das ursprünglich am 9. Juli auslaufen sollte. So gibt es mehr Zeit, um zum Abschluss grundsätzlicher...
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An den Aktienmärkten sind Schwellenländer keine Schwellenländer mehr
Trotz Krisenstimmung haben sich die Emerging Markets gemacht. Litten sie früher bei allen Problemen an den Börsen deutlich stärker als die Industrieländer, so präsentieren sie sich heutzutage bemerkenswert stabil. Wodurch erklärt sich ihre neue Robustheit und wie sehen ihre Perspektiven aus?
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Summer time but how easy is the livin‘?
Das entscheidende Sommerthema an den Börsen ist der Handelskonflikt. Bis es zu Entscheidungen kommt, die genauere Auswirkungen auf die Inflation erlauben, werden sich Fed und EZB zurückhalten. Im Israel-Iran-Konflikt scheint eine Eskalation auszubleiben. Das hellt neben der inflationären ebenso die weltwirtschaftliche Situation auf.
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Wie viel ist der Waffenstillstand im US-chinesischen Handelskrieg wert?
Nach Monaten der Eskalation haben sich Amerika und China auf eine Handelsentspannung geeinigt. An der Realität der gegenseitigen Abhängigkeit kamen beide Seiten wohl nicht mehr vorbei. Klingt zunächst gut, vor allem aus dem Munde Trumps. Aber wie tragfähig ist dieser Deal tatsächlich? Hat er Streuwirkung auch auf den transatlantischen Handel. Und was bedeutet er für Wirtschaft und Finanzmärkte?
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Die Märkte lassen Trump reden
Ein Widerspruch zwischen angeschlagener (wirtschafts-)politischer Gemengelage speziell in Amerika und soliden Aktienmärkten ist unverkennbar. Offensichtlich haben die Finanzmärkte gelernt, nicht alles das, was Trump sagt, auf die Goldwaage zu legen. Amerika ist nicht allmächtig, sondern vielfach ohnmächtig, abhängig von China & Co. Trump kann sich also in Worten, nicht aber in Taten aufführen wie Graf Rotz. Besonders positiv ist das...
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Wie nachhaltig ist das Glück von DAX & Co.?
Der DAX und selbst der MDAX sind stark. Sie performen sogar die zuletzt weniger glücklichen US-Konkurrenzindices S&P 500 und Russell 2000 aus. Auch die deutschen Frühindikatoren hellen sich mittlerweile auf. Doch wie positiv können sich die weiteren Rahmenbedingungen entwickeln? Und wie nachhaltig ist damit das Glück für deutsche Aktien?
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Trump verstehen lernen
Eines muss man dem US-Präsidenten lassen. Er ist kein Ideologe, der stur an seinen polarisierenden Meinungen festhält. Sein flexibles Hin und Her führt zwischenzeitlich zwar zu massiven Verunsicherungen in der Wirtschaft und an den Finanzmärkten. Doch ist immer wichtig, was unter dem Strich dabei herauskommt. So schlimm kommt es offensichtlich nicht. Am Ende muss selbst Trump sich Realitäten beugen. Gleichzeitig zeigen sich seine Geschäftspartner -...
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