Tag Archive: Robert Halver
Fastenzeit gilt nicht für Value-Titel
Die Stimmung speziell für industrie- und konjunkturlastige Titel bessert sich weiter. Das beweist auch ein aufgehellter ifo Geschäftsklimaindex. Deutschen Titeln hilft dabei neben dem Berliner Infrastrukturpaket auch die Aufhellung der Weltkonjunktur, die wie eine Aufbauspritze wirkt, auch für Werte aus der zweiten Reihe. Nicht zuletzt hilft die Disruption im High-Tech-Lager den alternativen Value-Werten auf die Sprünge. Doch wie stark fallen die...
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Ist an den Aktienbörsen die Fastenzeit angebrochen?
Lange war der KI-Boom der entscheidende Treiber für die ausgelassene Börsenstimmung, vor allem in Amerika. Doch auch gesunkene Bewertungen führen zurzeit nicht mehr dazu, dass Anleger jeden Rücksetzer bei IT für Zukäufe nutzen. Mittlerweile werden Unternehmen branchenübergreifend abgeklopft, ob und inwiefern ihre Geschäftsmodelle durch neue KI-Anwendungen bedroht sind. Dieser Paradigmenwechsel kann zunächst weiter für Volatilität an den Börsen...
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Branchenrotation zur old economy
Anleger scheinen die rosarote High-Tech-Brille abgelegt zu haben und stellen angesichts der massiv ausgeweiteten Milliardeninvestitionen in KI die Profitabilitätsfrage. Ist das für die Aktienmärkte ein Problem? Nein, denn die internationalen Konjunkturerwartungen deuten auf eine weltweite Wirtschaftsbelebung hin, so dass auch die Gewinnerwartungen zunehmen. Tatsächlich setzen immer mehr Anleger auf konjunkturzyklische Aktientitel.
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Gilt für die Börsen weiterhin: Wo die Not am größten, ist die Notenbank am nächsten?
Donald Trump hat Kevin Warsh als neuen Chef der Fed ernannt. Er gilt nicht als Fürsprecher für lockere Geldpolitik, sondern als eher falkenhafter Verfechter einer inflationsbekämpfenden und unabhängigen US-Notenbank. Führt die Personalie Warsh jetzt zu einer negativen Neueinschätzung der Märkte, die bislang auf eine taubenhafte Geldpolitik gehofft hatten?
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Glück im Unglück in der Grönland-Frage
Trump treibt seine New World Order konsequent voran. Massive Seitenhiebe gegen die NATO und Druck auf Europa sind dabei Mittel zum Zweck, um auch in der Grönland-Frage seine Interessen durchzusetzen. Diese Realpolitik hat ein Geschmäckle und Europa ist viel zu passiv. Aber die Börsen sind dankbar, dass ein neuer Kelch an geo- und zollpolitischer Verunsicherung an ihnen vorbeigegangen ist.
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Neujahrs-Rallye beim DAX – Was ist denn da los?
Der DAX befindet sich zum Jahresanfang in bester Laune, obwohl die geopolitischen und fundamentalen Bedingungen nicht dafürsprechen. Auch die neuerlichen „Trumpeleien“ scheinen kaum als Argumente dienen zu können. Was sind die Gründe dafür und wie kann sich der deutsche Leitindex 2026 entwickeln? Welche Branchen werden besonders profitieren? Und wie sollen sich die Anleger verhalten?
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Der Blick zurück, aber vor allem nach vorn
Zum Jahresende lässt man das fast abgelaufene Börsenjahr Revue passieren. Aber natürlich schaut man auch auf das, was 2026 passieren könnte. Schwarze Schwäne sind auch im nächsten Jahr nicht ausgeschlossen. Aber wie 2025 sollten Anleger auch 2026 davon ausgehen, dass die weißen die Oberhand behalten. Ein Jahr für regelmäßige Aktiensparpläne.
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2026 wird die frohe Botschaft der US-Notenbank weiter verkündet
Obwohl die Inflation näher bei drei als bei zwei Prozent liegt, bleibt der Zinssenkungskurs der Fed auch im nächsten Jahr intakt. Auch die Bekenntnisse zur Inflationsbekämpfung durch Notenbankpräsident Jerome Powell, die die Märkte zwischenzeitlich irritieren, ändern daran nichts. Denn die Kraft des Faktischen - eine schwächere Arbeitsmarktverfassung und eine horrende Staatsverschuldung - räumt der Konjunktur- und Finanzmarktstabilität oberste...
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Kapitalmarktjahr 2026 – Zeit für neue Sachlichkeit?
Über die Aktienmärkte 2025 können sich Anleger kaum beklagen. Und was ist im neuen Jahr zu erwarten? Ist angesichts der vorhandenen Krisen Schmalhans angesagt oder behalten die Chancen wiederum die Oberhand?
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Winter der Enttäuschungen statt Herbst der Reformen und wie deutsche Aktien damit umgehen
Von der deutschen Aktien-Outperformance gegenüber Amerika im 1. Halbjahr 2025 ist nicht viel übriggeblieben. Der für die Euphorie verantwortliche und in Aussicht gestellte Reform-Motor will einfach nicht anspringen. Wie sind die weiteren Aussichten für deutsche Aktien?
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Wir haben keine Regierung, sondern eine Blockierung
Von der anfänglichen Euphorie der neuen Berliner Koalition scheint wenig übrig zu sein. Die Koalitionspartner haben Angst vor der eigenen Reform-Courage. Sie fürchten die Wähler. Hinzu kommt fehlender politischer Instinkt, mögliche Konflikte bereits im Vorfeld auszuräumen. Schwarze und Rote sind sich einfach nicht grün. Doch nur mit Verwaltung statt Gestaltung bei zeitgleich schlechter Stimmung wird die MS Germania nicht nur nicht wieder flott. Sie...
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Europäische und deutsche Aktien: Stimmung schlechter als die Lage?
Aktien aus Europa und Deutschland stehen eher im Schatten der USA, die über den Glamour-Faktor High-Tech und speziell KI verfügen. Dennoch, obwohl unsere politischen Eliten auch noch die Reformen wider besseres Wissen schleifen lassen, hat Aktien-Europa gute Chancen. So profitieren u.a. die typischerweise exportorientierten europäischen und deutschen Aktien von der allmählichen weltwirtschaftlichen Stabilisierung. Und aufgrund ihrer zunehmenden...
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Konsolidierung, Crash, Jahresend-Rallye?
Für die Aushängeschilder der KI-Branche gilt in der Berichtssaison: Schneller, höher, weiter. Dennoch kommt es zwischendurch zu Gewinnmitnahmen, vor allem über short seller. Sind dies Vorboten massiver Kurseinbrüche? Kommt der Crash, das Platzen der vermeintlichen Blase? Und was hieße das dann für den gesamten Aktienmarkt? Ist die Jahresend-Rallye abgeschrieben? Es ist Zeit für einen unaufgeregten zweiten Blick.
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Geldpolitik der US-Notenbank sorgt für gute Liquiditätslaune
Trotz hartnäckig hoher Inflation hat die US-Notenbank ihren Leitzins zum zweiten Mal in Folge um 0,25 Prozentpunkte auf jetzt vier Prozent gesenkt. Und weitere Lockerungen sind zu erwarten, selbst wenn sich der Fed-Chef aus Gründen der Glaubwürdigkeit bedeckt hält. Offensichtlich genießen ein schwächerer Arbeitsmarkt und potenzielle Finanzrisiken Priorität. Nicht zuletzt wird die Schrumpfung der Notenbankbilanz beendet. Insgesamt bleibt Liquidität...
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Geldanlage war schon einmal einfacher, oder?
Jedes Kind weiß, dass die gesetzliche Rente als Altersvorsorge nicht reicht. Also sind Alternativen gefragt. Geldmarktnahes Sparen ist zwar sehr beliebt, aber bei näherer Betrachtung suboptimal. Trotz aller Risiken und vermeintlichen Überbewertungen ist es offensichtlich, dass Anleger auch aktuell nicht an Aktien vorbeizukommen.
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Steht eine Eskalation im Handelskrieg bevor, die die Jahresend-Rallye zunichtemacht?
Die Anleger dachten, das Schlimmste im Handelskrieg sei vorbei. Aktuell jedoch droht nicht nur Washington mit neuem Protektionismus gegenüber China. Jetzt hat auch Peking seine bislang eher defensive Haltung aufgegeben und rüstet verbal deutlich auf. Wie groß ist die Gefahr eines tatsächlichen Handelskriegs, der eine Jahresend-Rallye ernsthaft bedroht und vor allem die vermeintliche High-Tech-Blase platzen lassen könnte?
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„Gold und Silber lieb’ ich sehr, kann’s auch gut gebrauchen…“
Dieses Volkslied ist derzeit der Schlager an den Anlagemärkten. Tatsächlich, was für ein Höhenrausch: Gold bei 4.000 und Silber kurz vor 50 US-Dollar. Und das geopolitische und (finanz-)wirtschaftliche Umfeld spricht nicht dafür, dass der Aufwärtstrend - abgesehen von zwischenzeitlichen Konsolidierungen - beendet ist.
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Wie entwickeln sich die Finanzmärkte im Schlussquartal 2025?
Über die Performance der Aktienmärkte in den ersten drei Quartalen 2025 kann sich niemand beschweren. Selbst der Krisenmonat September richtete keinen Kursschaden an, wenn auch der schwache US-Dollar aus Sicht von Euro-Anlegern bis Sommer arg an der Rendite von amerikanischen Aktien knabberte. Ist die Wertentwicklung angesichts der Krisen und Konflikte viel zu viel des Guten, zumal mittlerweile die Bewertungen, insbesondere bei Technologiewerten,...
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September Blues? Beim Wetter ja, aber nicht an den Börsen
Die September-Schwäche an den Aktienmärkten ist eine alte Börsenweisheit. Doch scheint sie dieses Jahr auszubleiben, obwohl es wirtschaftlich, geopolitisch und mit Blick auf die weltweite Überschuldung vermeintlich viel Raum für Moll-Stimmung gibt. Mehr Volatilität ist zwar einzukalkulieren, aber trotz aller Risiken sollten die Chancen nicht übersehen werden.
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Die Zinssenkungsfantasie in den USA leibt und lebt
Erstmals seit Dezember 2024 hat die US-Notenbank wieder ihre Leitzinsen gesenkt. Und trotz hartnäckiger Inflation ist in diesem Jahr mit einer weiteren Zinslockerung zu rechnen. Die Stützung von Konjunktur und Arbeitsmarkts genießt offensichtlich Priorität. Und 2026 wird dem politischen Wunsch nach geldpolitischer Lockerung durch personelle Neubesetzungen noch mehr entsprochen. Dann können die amerikanischen Notenbankzinsen sogar unter drei Prozent...
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