Robert Halver

Robert Halver

Nach Abschluss seines betriebswirtschaftlichen Studiums begann Robert Halver seinen beruflichen Werdegang zunächst als Wertpapieranalyst bei der Sparkasse Essen. Anschließend war er bei der Privatbank Delbrück & Co für die Analyse der internationalen Kapitalmärkte und von Aktiengesellschaften der Branchen Automobile und Telekommunikation verantwortlich. Später formulierte er dort als Chefstratege die Anlagepolitik für die hausinternen Aktien- und Renten-Investments.

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Italienisches Wahlergebnis als weiterer Schritt hin zur Eurosklerose?

Die Italiener haben „Italia First“, nicht europäisch gewählt. Mit einem noch schwächeren Euro und steigenden Renditen italienischer Staatspapieren zeigen die Finanzmärkte ihr Missfallen deutlich. Wie geht es jetzt weiter mit Italien, Europa und natürlich der EZB, die bislang bereits die Schutzheilige der Schuldensünder war? Robert mit seiner Analyse

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Wir warten auf sinkende Inflationsraten wie Kinder auf das Christkind

Als wir noch klein waren, haben wir sehnsüchtig auf die Bescherung am Weihnachtsabend gewartet. Die Zeit bis dahin zog sich unendlich lang hin. Nicht anders ergeht es aktuell der Finanzwelt, die sehnsüchtig auf Preisberuhigung wartet. Jedoch zeigt sich die Inflation bislang völlig stur und steigt sogar noch weiter. Wird das Warten auf sinkende Preisraten zum Warten auf Godot? Robert Halver aus dem Wartezimmer

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Sell in May and go away, but remember to come back in September?

Diese Börsenweisheit stammt aus der guten alten Zeit, als Musterverläufe noch Bedeutung hatten. Heutzutage ist deren Regelhaftigkeit jedoch nicht besser als die von Wetterprognosen. Die vielen Markteinflüsse sind einfach zu vielfältig und zu unberechenbar. Sollte die Weisheit dennoch einmal zutreffen, ist eher Zufall im Spiel. Aber könnte es genau 2022 zu diesem Zufall kommen?

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Und sie bewegt sich doch, die EZB, oder?

Mit einer Rekordzinserhöhung um 0,75 Prozentpunkte hat die EZB ein deutliches Signal gegen die Rekordteuerung gegeben. Doch muss der Kampf für Preisstabilität – vor allem, wenn man ihn erst spät aufgenommen hat – konsequent fortgesetzt werden. Tatsächlich stellt die Notenbankpräsidentin weitere Zinserhöhungen in Aussicht. Bei näherem Hinsehen jedoch hat die EZB einige „pazifistische“ Schlupflöcher offengelassen, die der Rückeroberung wirklich stabiler Inflationsverhältnisse deutlich Wehrkraft nehmen. Robert Halver mit dem Blick auf die Geldpolitik der EZB

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Die Fed kämpft herzhaft gegen Inflation. Aber wie stark ist die Wehrkraft der EZB?

Überall ist die Inflation auf dem Vormarsch. Mittlerweile verteidigt sich die US-Notenbank mit herzhafter Zinserhöhungspolitik. Dagegen hält die EZB ihre Munition bislang ziemlich trocken. Doch plötzlich zeigen sich selbst unsere Geldpolitiker wild entschlossen, die Inflation schnell zur Zielmarke zu bewegen. Gut gebrüllt Löwe, aber hast Du auch Zähne? Robert Halver fühlt der EZB mal auf den Zahn.

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Der schwache Euro ist Spiegelbild der Schwäche Europas

Ein Euro-Bild sagt mehr als 1000 Worte: Die Eurozone steckt in der Krise. Verantwortlich sind sicherlich auch äußere Rahmenbedingungen, die den alten Kontinent stärker heimsuchen als Amerika. Doch tragen grobe Schnitzer der EZB sowie der Politik ebenso deutlich zur Schwäche der Gemeinschaftswährung bei. Bleibt es bei den (geld-)politischen Irrwegen, droht dem Euro das Schicksal einer „Leidwährung“. Robert Halver von der Euro-Intensivstation

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Der (Börsen-)Stein des Sisyphus

Bislang zeigte sich der Börsen-Sommer von seiner sonnigen Seite. S&P 500, Nasdaq, DAX und Euro STOXX 50 haben den Bärenmarkt wieder verlassen. Ist das Gift der Zinsangst weniger toxisch? Hat der Optimismus sogar Steherqualitäten? Oder rollt – ähnlich wie beim armen Sisyphus – der mühsam auf den Börsen-Berg geschleppte Stein aufgrund konjunktureller und (energie-)politischer Probleme erneut ins Tal zurück? Robert Halver mit seinen Einschätzungen

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Schwach, schwächer, Euro

Der schwache Euro ist das Spiegelbild der großen (Struktur-)Probleme der Eurozone. Die bislang ausbleibende Inflationsbekämpfung über steigende Leitzinsen, ein exportseitiges Geschäftsmodell, das seinen Zenit überschritten hat, vor allem aber massenhaft wirtschafts- und finanzpolitisch unerledigte Hausarbeiten fordern ihren Tribut. Wie sind die weiteren Aussichten der Gemeinschaftswährung? Und was müsste geschehen, damit aus dem Weich- wieder ein Hartkäse wird? Robert Halver blickt auf unsere Schicksalswährung

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Die Sache mit der Inflationsbekämpfung

Wie Schulkinder auf die Ferien warten alle gespannt auf den Rückgang der Inflation. Zwar gibt es gute Gründe, dass sie zukünftig etwas nachgibt. Aber um sie auf das Niveau vor Corona und Ukraine-Krieg zu drücken, müsste vor allem die EZB gewaltig über ihren Schatten springen und wieder an die klassische geldpolitische Heilslehre anknüpfen. Aber inwieweit wird sie wirklich ernsthafte Restriktionen durchführen, die mit (finanz-)wirtschaftlichen Folgeschäden verbunden sind? Robert Halver mit seinem Blick auf unsere „Währungshüter“

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Der Ausblick auf das 2. Börsen-Halbjahr 2022

In der zweiten Jahreshälfte wird maßgeblich das Thema Rezession im Anlegerfokus stehen. Damit sind zwar fundamentale Rückschlagpotenziale für die Aktienmärkte verbunden. Eine damit gleichzeitig stattfindende Inflationsentspannung gibt der Geldpolitik jedoch auch die Chance auf den Einstieg in den Ausstieg aus der Zinswende. Angesichts einer großen Anzahl von Unsicherheiten wie Ukraine-Krieg, Energieversorgung und einer möglichen Bipolarität der (Wirtschafts-)Welt ist aber auch bis Jahresende kein Zuckerschlecken zu erwarten. Robert Halver mit seinem Ausblick.

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Was tun, wenn die Ära der Globalisierung ihren Zenit überschritten hat?

Nach der Corona-Pandemie und spätestens seit dem Ukraine-Krieg wird über das Ende der Globalisierung diskutiert. Käme es sogar zum geopolitischen Schulterschluss von Russland und China gegen den Westen, ginge es tatsächlich an die Grundfesten des Welthandels. Vor allem der Wohlstand Europas und Deutschlands wäre gefährdet. Was hat die Politik dem entgegenzusetzen? Robert Halver mit seinen Einschätzungen

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Das Thema Zinserhöhungen sollte die Geldpolitik so schnell wie möglich hinter sich bringen

Die Zinsangst als Konsequenz des Inflationsdrucks hat die Finanzmärkte fest im Griff. Da der Gipfel der Inflation immer noch nicht absehbar ist, macht sich sogar Panik breit, dass vor allem die US-Notenbank im Kampf gegen steigende Preise auch eine Rezession in Kauf nimmt. Doch wenn man schon am Unvermeidlichen nicht vorbeikommt, sollte es gründlich und zügig getan werden, um klare (Börsen-)Verhältnisse zu schaffen. Robert Halver mit seinem Plädoyer für eine herzhafte Zinspolitik

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Das Märchen vom Kurswechsel der EZB

Mittlerweile hisst selbst die zaudernde EZB die Fahne der Restriktion: Die Leitzinswende ist eingeläutet und Liquiditätsspenden werden nicht mehr verteilt. Das hört sich an wie der Wind of Change, nach einem klaren Kurswechsel Richtung Normalität bzw. Stabilität. Doch sind Zweifel mehr als angebracht. Robert Halver mit seiner Einschätzung der zukünftigen Geldpolitik der EZB

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Der Ausverkauf bei Aktien endet, wenn die Geldpolitik Konjunkturangst bekommt

Bei der Frage nach dem Ende des aktuellen Bärenmarkts spielt das Ende der restriktiven Geldpolitik vor allem in den USA die entscheidende Rolle. Bei der zeitlichen Bestimmung liefern Konjunktur- und Inflationsdaten wichtige Anhaltspunkte. Eine harte Landung will die Fed möglichst verhindern. Tatsächlich signalisieren letzte Zahlen auch von Unternehmen bereits eine wirtschaftliche Abkühlung. Doch spielt die weitere Inflationsentwicklung mit? Robert Halver mit seinen Einschätzungen

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Ist ein schwacher Euro gut für die (Export-)Wirtschaft?

Die Gemeinschaftswährung ist einst mit den allerhöchsten Ansprüchen gestartet. Sie sollte die große Ersatzleitwährung zum US-Dollar werden. Tatsächlich stieg er 2008 bis auf ca. 1,60 US-Dollar an. Aktuell jedoch liegt er auf einem 5-Jahrestief und das Erreichen der Parität ist nicht ausgeschlossen. Manche (Geld-)Politiker stört das überhaupt nicht. Sie glauben sogar, dass ein schwacher ein wirtschaftlich starker Euro ist. Robert Halver mit seinen Einschätzungen

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Aktien im Bärenmarkt – Ist der Boden bald erreicht?

Der Glaube an Aktien ist aktuell schwach. Kein Wunder, Unsicherheiten und Risiken wohin man schaut: Chinas radikale Null-Covid-Strategie, Rohstoffe, die knapp, teuer und kaum geliefert werden, Rezessionssorgen selbst in den USA und dann auch noch Krieg. Hinzu kommen Inflationsängste, die aus dem langjährigen geldpolitischen Aktien-Pro ein -Contra machen. Woher kommen mögliche Lichtblicke und wie sollten sich die Anleger verhalten? Robert Halver mit seinen Einschätzungen

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Alle Jahre wieder die gleiche Diskussion: Sell in May and go away?

Gibt es Börsenregeln, an denen man sich wie an „Heiligenbildern“ festhalten kann? Eine lautet: Im Mai, vor den schwachen Börsenmonaten im Sommer, sind Anleger gut beraten, ihre Aktien zu verkaufen. Im September sollten sie zurückkommen, um von der Jahresendrallye zu profitieren. Hat diese Regel jemals gestimmt und wenn ja, lässt sich daraus auch eine Gesetzmäßigkeit für die aktuelle Börsenentwicklung ableiten? Robert Halver zu einer der bekanntesten Börsenregeln

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Nach der französischen Präsidentenwahl hat Europa nur Zeit gewonnen

Viele Franzosen haben Macron nur als das kleinere Übel gegenüber Le Pen gewählt. Weiteren Reformstau und Wohlfahrtsverluste kann sich der alte und neue Staatspräsident nicht mehr erlauben. Sonst würden extreme Parteien bei der nächsten Präsidentenwahl in fünf Jahren doch noch zum Zug kommen. EU-relevant wie Frankreich ist, könnte Europa dann – zumal in geopolitisch und wirtschaftlich schwierigem Fahrwasser – irreparabler Schaden zugefügt werden. Robert Halver mit seiner politischen Analyse

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Die Crux mit Sanktionen

Die westliche Welt verhängt immer mehr Sanktionen gegen Russland. Auch die Diskussion über einen harten Importstopp für russische Rohstoffe wird immer schärfer geführt. Aber könnten am Ende die Sanktionsgeber EU und vor allem Deutschland die eigentlichen Verlierer sein? Führen diese Aktionen überhaupt zu einem Einlenken Putins? Gibt es alternative Maßnahmen der westlichen Politik und wie sehen mögliche Reaktionen an den Finanzmärkten aus? Robert Halver mit seiner Analyse

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Wie läuft das II. Börsenquartal 2022?

Aus Kriegsangst wurde im I. Quartal Kriegsrealität. Auch im nächsten Quartal wird der Ukraine-Konflikt ein großes Börsenthema sein. Jedoch ist der weitere Kriegsverlauf nur schwer einzuschätzen und damit bleibt die Unsicherheit über die (finanz-)wirtschaftlichen Konsequenzen grundsätzlich hoch. Und trotzdem sind einige marktbewegende Aspekte weniger nebulös als gedacht. Robert Halver mit seiner Einschätzung

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Sind Europas Aktien gegenüber amerikanischen nur zweitklassig?

Die leichte Outperformance Europas gegenüber den USA zu Beginn des Jahres hat der Ukraine-Konflikt abrupt beendet. Europäische Unternehmen leiden unter der geographischen Nähe, ihrer Rohstoffabhängigkeit und konjunkturzyklischen Ausrichtung. Dagegen gilt Amerika als sicherer Anlagehafen, ist energieunabhängig, verfügt über einen gewaltigen Binnenmarkt und bietet attraktive Aktien in den Bereichen Verteidigung, Energie und Landwirtschaft. Aber ist Europas Aktien-Schicksal unabwendbar? Robert Halver mit seiner Analyse

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Spätestens jetzt muss China Verantwortung für die Welt (-wirtschaft) übernehmen

Abgelenkt vom Konflikt zwischen Amerika und Russland konnte China lange unbehelligt und geschickt sein eigenes Süppchen kochen. Offiziell stand Peking gegen den US-Rivalen auf der Seite Moskaus. Dennoch pflegte man mit dem Klassenfeind beste Handelsbeziehungen. Putins Überfall auf die Ukraine bringt die Chinesen jetzt in Verlegenheit. Der Drache kann nicht mehr einfach auf Panda machen, auf Zurückhaltung setzen. Er muss positive Verantwortung übernehmen, sonst wird er zur Verantwortung gezogen. Robert Halver mit seinen geopolitischen Einschätzungen

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Nie war die EZB in einem größeren Dilemma

Wie ein Kampfhund hat sich der lupenreine Aggressor Putin in die Ukraine verbissen. Die so von ihm geschaffenen geopolitischen Tatsachen und die Reaktion des Westens mit Wirtschaftssanktionen bringen die EZB in die größtmögliche Verlegenheit: Bekämpft sie Inflation, verstärkt sie den ohnehin abzusehenden Abschwung. Stützt sie dagegen die Konjunktur, lässt sie der Inflation freien Lauf. Robert Halver mit seiner Einschätzung der künftigen Geldpolitik der EZB

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Ein gemeinsamer Feind eint mehr als tausend gemeinsame Freunde

Mit dem Überfall Putins auf die Ukraine hat sich die Weltpolitik schlagartig geändert. Teilweise naive Illusionen westlicher Politiker speziell in Europa zerrinnen wie Sand zwischen den Fingern. Viele militärische, ökologische und ökonomische Strukturbrüche sind plötzlich keine Tabus mehr. Insgesamt birgt die geopolitische Gezeitenwende Risiken, doch bietet sie auch neue Chancen. Robert Halver mit seinen Einschätzungen

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Krieg und Aktienmarkt

Kriegerische Auseinandersetzungen haben den Aktienmarkt zwischenzeitlich stark belastet. Doch zeigten sich nach einigen Monaten immer wieder deutliche Kurserholungen. Können diese finanzhistorischen Entwicklungen auch als Blaupause für den aktuellen Ukraine-Konflikt dienen oder sind weitere bzw. ganz andere Parameter dominant? Robert Halver mit seinen Einschätzungen

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Tauwetter im Ukraine-Konflikt?

Wird ein neuer Krieg in Europa doch noch verhindert? Tatsächlich hat das Säbelrasseln zuletzt nachgelassen und sind vorsichtige Entspannungssignale zu erkennen. Doch wie stehen die Chancen auf eine nachhaltige Befriedung? Und mit welchen Entwicklungen ist an den Finanz- und Rohstoffmärkten zu rechnen? Robert Halver von der Börsenfront

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Wann wird’s mal wieder richtig Sommer?…

…sang einst Showmaster-Legende Rudi Carrell. Nach besserem Wetter wird auch an den Finanzmärkten gefragt. Lange sind wir von der Börsen-Sonne verwöhnt worden. Und jetzt sind wir irritiert, dass die dunklen Wolken der Zins- und Kriegsangst kaum Sonne durchlassen. Am schlimmsten jedoch ist die Unsicherheit, wie lange die Schlechtwetterperiode noch anhält, bis es mal wieder richtig (Börsen-)Sommer wird. Robert Halver mit seinem Wetterbericht von der Börse

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Gut gebrüllt Löwe, aber aus der Fed wird keine Deutsche Bundesbank!

Fast könnten die Anleger den Eindruck gewinnen, die US-Notenbank habe bei der früheren Bundesbank nachgelesen. Ihr emotionales Kampfgeschrei für Preisstabilität ist tatsächlich so überzeugend, dass die Anlagemärkte in Deckung gehen. Doch macht ein nüchterner Realitäts-Check klar, dass ihrem scheinbar kühnen Buhei keine entsprechend heldenhaften Taten folgen. Und die EZB ist ohnehin mit der Heilsarmee vergleichbar. Robert Halver mit seiner Einschätzung der Geldpolitik.

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Die Vertreibung aus dem Börsen-Paradies, oder?

Neben Kriegs- und Konjunkturangst betrübt zurzeit die Zinsangst die Anleger-Seele. Da vor allem das Ausmaß der Zinswende unsicher erscheint, werden Aktien von Anlegern zeitweilig abgeworfen wie Sandsäcke von Ballonfahrern. Mehr Gewissheit von der amerikanischen Zinsfront ist gefragt, damit wieder Ruhe in den Aktien-Karton kommt. Doch selbst wenn sich die Börsen zwischenzeitlich noch weiter austoben wie ein in Panik geratener Stier, wäre es ein großer Anlegerfehler, sich von Aktien final zu verabschieden. Robert Halver von der Zins-Front

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Da sind sie wieder, die Crash-Propheten

Vor allem wegen einer vermeintlich dramatischen Zinswende sind die Kassandra-Rufer auf der Börsenbühne wieder sehr aktiv. Und sie kleckern nicht nur, sie klotzen. Auch vor der Prophezeiung eines beispiellosen Crashs im Jahr 2022 schrecken sie nicht zurück. Jedoch ignoriert so mancher sendungsbewusste Selbstdarsteller die schweren Kollateralschäden, die mit dem Öffnen dieser Büchse der Pandora verbunden wären. Ein Blick in die jüngste Finanzgeschichte verdeutlicht diese Gefahr sehr eindeutig. Robert Halver mit seinen Einschätzungen

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