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Zur Lage: Fragen, Fakten, Erkenntnisse, Konsequenzen – eine Auswahl

MapsWer die Geschichte nicht kennt, wiederholt ihre Fehler. Wer sie kennt, muss zusehen, wie die anderen [jene, die die Geschichte nicht kennen] die Fehler von Früher wiederholen.

Es ist kaum auszuhalten. Täglich werden die vom Mainstream-abhängigen Leute mit Lügen, einseitigen Narrativen, unvollständigen Berichten und salbenden Worten in einer Blase der Wirklichkeit gehüllt, wie sie schon Truman Burbank in “The Truman Show” vorgesetzt wurde.

Ich werde ein paar Fragen aufwerfen und diese in unterschiedlichen Sphären aufteilen.

Lokale Sphäre Ukraine/Russland

Was ist das Ziel der Ukraine in diesem Konflikt?

  • Erhalt der Souveränität? Dieser Zustand ist seit 20 Jahren nicht mehr gewährleistet. Die verschiedenen, vom Ausland unterstützen oder sogar initiierten Farbrevolutionen sind Zeugen.
  • Erhalt des Staatsgebiets (inkl. den beiden Republiken im Osten und der Krim)? Indem man diese abtrünnigen Teile mit Bomben zudeckt und ihnen Strom, Wasser und Gas abdreht? Keine noble Strategie…
  • Zurückschlagen und Vernichtung der russischen Invasionstruppen? Spätestens nachdem die wichtigsten Bestandteile (Flugabwehr, Marine, Logistik, Führung) niedergehalten oder vernichtet wurden, hätte man erkennen müssen, dass dieses Ziel nicht alleine erreichbar ist.
  • Den Westen in einen Krieg mit Russland ziehen? Das ist bisher das einzige Ziel, welches noch erreichbar ist. Aber zu welchem Preis? Indem das Land zum Schlachtfeld zwischen Ost und West wird? Indem das eigene Land total zerstört wird?
  • “Friede”? Dann gäbe es schon lange Lösungswege (Minsk II wäre ein solcher gewesen). Lässt man sich dann Waffen liefern?

Ich kann kein Ziel finden, welche die Ukraine aktuell verfolgen würde. Ohne Ziele ist aber eines garantiert: Die totale Vernichtung.

 

Wo ist der “Hybride Krieg” der Russen, der uns immer wieder versprochen wurde? Wo die vielgepriesenen Cyber-Kapazitäten?

Haben sich Frankreich und Deutschland als Garantiemächte von Minsk II bei den ukrainischen Menschen schon entschuldigt, dass sie die Verantwortlichen der Ukraine zu wenig darauf gedrängt haben, dieses selbst von der UNO unterstützte Abkommen umzusetzen? Schliesslich liegt genau darin ein Kern der aktuellen Situation.

Der Westen versteht die Strategie der Russen nicht, weil sie es sich gewohnt ist, alles dem Erdboden gleich zu machen. Wenn die Russen nun vorsichtiger, mit dem Skalpell, vorgehen, wird das nicht verstanden. Aber offenbar will man es auch nicht verstehen, weil dann das Bild des “geistesgestörten Putin” nicht aufgehen will.

Die Russen nehmen Städte nicht ein, indem man sie sturmreif schiesst, sondern indem man mit den zivilen Behörden redet – “reden”, das ist wohl ganz etwas Revolutionäres für den Westen… v.a. wenn man gleichzeitig das diplomatische Personal Russlands ausweist.

Die Russen erreichen ihre zwei gesetzten Ziele mit minimalen Kräften. Auf grossen operativen Widerstand (oder Gegenangriffe) treffen sie nicht. Der Westen erfreut sich über gefechtstechnische Erfolge während Russland operativ/strategisch gewinnt.

Wieso unterstützt man die Ukraine mit Waffen? Damit der Krieg länger geht und mehr Menschen Ukrainer umkommen (U. sind auch Menschen, aber es sind v.a. U. die umkommen werden, nicht Amis, Franzosen oder Deutsche!)? Sind das die “westliche Werte”, auf die wir so stolz sein sollen?

Wenn die NATO von sich selbst überzeugt wäre und mit Sicherheit wüsste, dass sie selbst in einem konventionellen Krieg gegen Russland gewinnen würde (atomar “gewinnt” sowieso niemand), dann würde sie doch jetzt nicht plötzlich den Schwanz einziehen? Schliesslich ist Russland doch DER Gegner?! Wieso dann plötzlich so kleinlaut? Sagen uns die Medien nicht gerade, dass Russland eine Niederlage einsteckt, Putin ein katastrophaler Strategie ist und die Soldaten unterernährt das Weite suchen? Die Luftwaffe schiesst ja auch ständig nur daneben und die Panzer stehen ohne Sprit und Oel da. Wäre das nicht DIE Gelegenheit für die NATO “reinen Tisch” zu machen und den Russen ihr Waterloo zu bescheren?

Der Westen beurteilt die Militäroperation nach seinen Reglementen und seinem Verständnis über die Kriegsführung. Er denkt im “alten Krieg” und verkennt, dass die Russen eine völlig neue Operationsart erfunden haben. Deshalb sind die Analysen über den Erfolg der Russen völlig unbrauchbar und die Voraussagen über die nächsten Schritte kaum korrekt. Wann wird das gemerkt?

Die Russen wollen nicht Munition, Waffen und Systeme verbrauchen, damit man sie wieder kaufen muss und so Gewinne zu den Rüstungsunternehmen fliessen. Die Russen haben auch genug Vorräte angelegt und die aktuelle Produktion übersteigt den Verbrauch auf dem Feld.

Putin ist unberechenbar? Überhaupt nicht! Er tut genau, was er sagt bzw. ankündigt. Aber wer ihm nicht zuhört, der wird natürlich überrascht und kann den Gedankengang dahinter nicht verstehen – v.a. weil es eben ein anderes Denken ist.

Wenn der Ag auf das extrem westlich in der Ukraine gelegene NATO-Ausbildungszentrum mit russischen Cruise-Missiles (die in Russland gestartet wurden und unbemerkt über die ganze Ukraine flogen) nicht von der NATO-Flugabwehr nur schon erkannt und anschliessend abgewehrt werden konnte,

  • wollte man die Raketen nicht abfangen und hatte entweder kein System in der Nähe oder aufgeschaltet, oder
  • hat man die Raketen nicht gesehen?

Wieso hat man sie nicht gesehen? Weil sie “unsichtbar” waren oder weil die Systeme gestört wurden? Mir scheint, da machen sich gerade einige Militärs im Westen in die Hose. Kein Wunder, hört man kaum etwas darüber…

Was bringt eine Waffenlieferung, wenn es keine Soldaten mehr gibt, die sie einsetzen können? Wie es aussieht, hat die Ukrainische Armee bis Juli 2022 über 300’000 AdA verloren (gestorben, verletzt, gefangen oder unbekannten Aufenthalts) – das sind 50% der Armee! Überdies kommen nur rund 30% der Waffen auch wirklich an der Front an. Der rest versickert im Korruptionssumpf des Landes – das berichtet sogar CBS!

Globale Sphäre

Hat die NATO die abschreckende Wirkung, die sie immer wieder betont? Offenbar nicht. Schliesslich hat Russland keine Angst in die Ukraine einzumarschieren oder sogar Drohungen gegenüber jenen NATO-Mitgliedern zu äussern, welche Luftbasen für ukrainische Flieger zur Verfügung stellen von denen dann auch Angriffe geflogen werden könnten. Wenn selbst die NATO und wichtige Mitglieder sich von der Idee distanzieren, eine Flugverbotszone einzurichten, weil man keinen Krieg mit Russland möchte, dann verkommt die ganze Abschreckung zur Farce! Abschreckend wäre es nur, wenn man seine Mittel auch einsetzen wollte. Bisher fehlt dieses Signal vollkommen. Mit dem Verschieben von Militärmaterial in den Osten (was der NATO-Russland Grundakte widerspricht – keine externen NATO-Truppen auf dem Boden der östlichen NATO-Mitglieder) reizt man höchstens den Bären noch etwas mehr und hofft vielleicht, er würde deshalb irgendwann noch weiter in seine Höhle zurück. Dass der Bär keine Angst vor dem Einsatz seiner Pranke hat, scheint niemandem aufgefallen zu sein. Mit anderen Worten: Russland hat kein Bisschen Angst vor der NATO und alles Zähnefletschen ist reine Staffage.

Killary Clinton ruft zum Cyber-Angriff auf Russland auf. Hat nicht die USA/NATO erst vor wenigen Monaten gesagt, dass ein Cyber-Angriff Artikel 5 auslösen würde? Heisst dies also, dass Russland einen solchen Angriff ebenfalls als Kriegserklärung zu verstehen hat? Ist sich die einstige Oberdiplomatin bewusst, was dies bedeuten würde?

Selbstverteidigung oder Notwehr sind eben keine “Aggression”! Aber dazu müsste man die Situation und die erklärte Bedrohung verstehen. Das Runterbeten von “wir sind gut, ihr seid schlecht” genügt da eben nicht…

As Henry Kissinger said in the Washington Post on March 14, 2014 – “The demonization of Vladimir Putin is not a policy. It is an alibi for not having one.”

Wir werden wieder Bilder von fanatischen Männern und Frauen erleben, die sich furchtlos in den Kampf gegen das Böse stürzen werden. Super, Darwin in Aktion! Die Berichte von ein paar Grünschnäbel und die schnellen Grüsse von Zirkon und Kinshal haben aber den Zustrom relativ rasch austrocknen lassen. Doch es gibt noch genügend Bürger im Westen, welche am liebsten den “totalen Krieg” ohne Rücksicht auf eigene Verluste ausrufen möchten.

Europa

Ist aus Europa ein Irrenhaus geworden? Da werden Waffen, Flugzeuge, Munition, etc. für die Ukraine versprochen und geliefert, bis man selbst kein Material mehr hat und beim Onkel aus Übersee neues Material kaufen muss.

Dazu kommen die Sanktionen, welche Europas Wirtschaft gerade strangulieren und einen sehr kalten, düsteren Winter (“dark winter”?) erwarten lassen.

Die Deutschen scheinen aus der Geschichte wirklich nichts gelernt zu haben. Plötzlich ist alles “Russische” böse und schlecht. Wann werden die ersten Fenster bei russischen Restaurants eingeschlagen? (Ist schon passiert!) Wie lange will man noch zuschauen, wenn sogar schon Kinder mit russischem Namen verprügelt werden?

Wann kommen die Sturmtruppen wieder?

InfoOps und PsyOps

Eines ist klar: Vergleicht man die Anzahl “fake news” auf westlicher und östlicher Seite, so “gewinnt” der Westen hochaus! Offenbar benötigt der Westen diese mediale “Feuerunterstützung” – man darf sich aber fragen: Wieso?

Es wird sich auch zeigen, dass die Russen nach dem Gesetz der Krieges handeln und keine Absicht besteht, Zivilisten und zivile Infrastruktur anzugreifen. Auf der anderen Seite sieht es ganz anders aus…!

Der Westen kämpft mit seinen medialen Mitteln an der Heimatfront. Die Leute sollen wohl “kriegsgeil” gemacht werden.

Die Macht des Faktischen könnte man umschreiben in “Die Macht des Faketischen”, denn es zählen nicht mehr die effektiven Zustände, sondern wie die Medien darüber berichten und wie die Menschen in der Folge die Wahrheit wahrnehmen. So wird die Krim auf Google Maps plötzlich wieder als russisch gekennzeichnet.

Was zählt, ist die erste Schlagzeile, der erste mediale Schuss. Anschliessend für ein paar Tage “Niederhalten” durch weitere Berichte mit dem selben Grundnarrativ. Bestürzte Politiker und Prominente. Etwas Sanktionen uns die Ausweisung von Diplomaten. Dann folgt die nächste Sau. Wenn dann die Fakten plötzlich anders liegen (Georgien, Douma, Irakische WMD, …) geht dies im nächsten Noise/News unter. Wichtig bleibt: Die Wirkung in den Köpfen.

Freiwillig schliessen sich die Menschen im Westen an, Russland aus allen Organisationen und Geschäften zu verbannen. So gross ist mittlerweile die Macht der Massenmedien! “Kauft nicht bei Russen!” Sind dies die “Westlichen Werte”, die wir verteidigen sollen? Die uns so überheblich machen? Wir sind schon lange Nazis und merken es nicht!

Wo bleibt die echte Solidarität aller Ukr-Flaggenträger? Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski ruft zu einer Internationalen Brigade auf mit freiwilligen und zivilen KämpferInnen (sic!) aus dem Westen. Bitte seid solidarisch und KÄMPFT für eure Überzeugung!

Die Fragen “Wollt’ ihr den totalen Krieg (gegen Russland)?” würden aktuell offenbar viele im Westen mit “JA!” beantworten. Welche Konsequenzen diese Absicht haben könnte, scheint ihnen völlig undenkbar zu sein.

Wirtschaft

Europa macht sich gerade für die Wachstumsregion Asien unmöglich. Russland wird mit China eine Alternative zu SWIFT etablieren und viele Staaten der Region machen dann mit.

Der Westen zerstört sich selbst, ohne es zu merken. Mit wehenden Fahnen und in bester Absicht fährt er auf den Abgrund zu, immer glaubend, dass sich vor ihm das Paradies eröffnet.

Wer verliert? Europa! Wer gewinnt? Die USA!

Wenn es hart auf hart kommt, gewinnt immer der mit der Knarre und nicht der mit der goldenen Kreditkarte.

Alle, die ihre Geschäfte in Russland schliessen, glauben dies temporär zu tun (bis Putin eingelenkt hat oder entfernt wurde). Sie werden sich täuschen. Genauso wie Stalingrad nie eingelenkt hat, wird auch Putin nicht einlenken. Die Firmen werden ihre Assets nie mehr sehen und selbst wenn, werden die Russen nicht mehr bei solchen politischen Firmen etwas kaufen wollen.

Die naive, mit der NATO solidarische Schweiz

Tamedia-Umfrage:

“Die Schweizerinnen und Schweizer verurteilen laut Umfrage einhellig den Krieg in der Ukraine. Drei Viertel der Befragten halten den russischen Präsidenten Wladimir Putin für einen Kriegsverbrecher. Ein Fünftel versteht Putins Motivation für den Angriff. […] Putin-Versteher gibt es in allen politischen Lagern, die meisten sind SVP-Sympathisanten. Ihr Anteil beträgt hohe 40 Prozent.”

Die Schweiz will sich ausgerechnet stärker an den europäischen Markt anhängen, der sich nun selbst mit den Sanktionen gegen Russland am stärksten schwächt. Für die Schweiz bedeutet dies einen doppelten Verlust: die Aktivitäten mit/in Russland und die Aktivitäten mit/in Europa. Dümmer geht nümmer…

Stattdessen sollen wir “solidarisch sein” mit Deutschland und Europa. Worauf haben diese Bundesräte eigentlich ihren Amtseid abgelegt? Sollen sie Schaden von der Schweiz abwenden, das Land und die Bevölkerung schützen oder doch eher “solidarisch” mit Europa untergehen? Wer klatscht denn dann?

Auch hier muss ich eingestehen: Das neutrale Pferd Schweiz ist tot.

Wo bleibt die Entschuldigung der “Bürgerlichen” in der Schweiz, welche Giardino und andere als “Stahlhelmfraktion” betitelten und nun eingestehen müssen, dass der Armeebestand von 100’000 AdA nicht ausreicht? Wie verlogen sind die Forderungen nach einem grösseren Armeebestand?

Gemäss Risikomanagement hätte die Armee bzw. der Bundesrat jederzeit eine Eventualplanung haben sollen, wie man die Strategie sofort möglichst schnell ändern kann, sobald sich “etwas Schlimmes” oder “Unvorhersehbares” (wobei dies nicht unvorhersehbar gewesen ist) ereignet. Das einst vorhandene Konzept des “Aufwuchses” war aber schon damals ungenügend und nicht machbar. Heute hat man gar keinen Plan mehr und umso hysterischer jagen nun die Hühner im Augias-Stall zu Bundesbern umher.

Operative Hektik im aufgescheuchten Hühnerstall bei anhaltend geistiger Windstille im Oberstübchen…
Jetzt wäre bald der Moment günstig um zu verkünden, dass man nur noch mit einem Anschluss (evtl. “Anschluss light” = solidarisches Mitmachen bei offizieller Nicht-Mitgliedschaft) an die NATO die Schweiz verteidigen kann…

Auf welcher Seite steht eine Armee, welche die eigene Bevölkerung oder Infrastruktur als Schutzschild missbraucht?

Fazit

Weil die Schweiz – einmal mehr – zu spät ist, zu viel abgerüstet hat und kein Konzept für einen Wiederaufbau hat, muss nun sofort politisch alles getan werden, um nicht in einen Krieg hineingezogen zu werden. Nur so verringern wir das Risiko, dass wir mit einer nicht einsatzbereiten Armee in die Schlacht ziehen müssen.
d.h. Sofort zurück zur absoluten Neutralität! Austritt aus PfP und anderen, einseitig ausgerichteten Partnerschaften. Sanktionen sofort aufheben, sich bei den Russen entschuldigen (muss ja nicht öffentlich sein) und die Fühler in alle Himmelsrichtungen ausstrecken.

Aufbau und Festigung der Beziehungen zu allen Ländern der Welt. Keine Präferenzen (“EU-Markt”). Sicherung des wirtschaftlichen Überlebens (diversifitierter Zugang zu Rohstoffen, Energie, Absatzmärkte – auch russischen Produkten!).

Komplett neue Armeekonzeption (3 AK: 1x westlich, 1x östlich, 1x Guerrillia). Diversifikation der Rüstung und gleichzeitige Konzentration auf Leistungen, mit denen diese verschiedenen Systeme untereinander kompatibel gemacht werden. So ist man nicht mehr einem System ausgeliefert.

Es ist höchst gefährlich, die gleichen Waffen wie die umliegenden Nationen zu nutzen, weil deren Wirkung, Stärken und Schwächen schon längst bekannt sind, wenn ein Gegner auf die Schweiz trifft (sofern er die Waffen nicht selbst schon kennt).

Wir haben das Falsche gelernt/gelehrt! Wir dürfen uns nicht in Tiefgaragen, auf Bauernhöfen oder Industrieanlagen verstecken. Damit machen wir diese Infrastruktur zu militärischen Zielen und gefährden die Zivilbevölkerung.

Genauso muss sich im Kriegsfall die Armee aus den Dörfern und Städten raushalten. Damit würden wir nur Feuer auf zivile Einrichtungen lenken (und legitimieren!)

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Markus M. Müller
Markus M. Müller (genannt “MMM”): wohnhaft im Aargau, ab 1974 aufgewachsen im Fricktal, beeinflusst von der Inner- und Ostschweiz, studierte IT-, Medien- und Kommunikationsmanagement an der Universität St. Gallen (HSG) ist selbständiger Informationsmanager und Unternehmer. Er leistet Dienst als Generalstabsoffizier in der Schweizer Milizarmee. Er bezeichnet sich als “konservativen, libertären Bürger” und ist in verschiedenen sicherheitspolitischn Vereinen aktiv. Interessen: Geo- und Sicherheitspolitik, Währungsfragen, Gold/Silber, C4ISR, Medienpolitik.
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